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Essen und Trinken

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Ich muss es einmal loswerden: Ich bin ein riesengroßer USA-Fan. Das erste Mal war ich in meiner Schulzeit dort. Ich habe an einem Austauschprogramm teilgenommen. In der Zeit habe ich bei einer amerikanischen Familie in Texas gelebt. Ich war etwa ein halbes Jahr dort. Und schon nach ein paar Wochen Aufenthalt dort wusste ich, dass es nicht mein letztes Mal sein wird. Während des Studiums habe ich noch weitere Reisen in die USA unternommen. Ich liebe einfach die Vielfalt der Natur in diesem riesigen Land. Von Traumstränden über Berge bis hin zu Wüstenlandschaften ist alles dabei.

Und wer es städtische mag, kein Problem! Mit New York, Seattle, San Francisco, Los Angeles hat die USA echte Traumstädte zu bieten. Mich faszinieren sowohl die Häuserschluchten und Wolkenkratzer in New York, als auch die hügeligen Luxus-Wohnviertel in Los Angeles. Es gibt an jeder Ecke etwas zu staunen und Langeweile kommt so schnell nicht auf.

Der Wein kann noch so gut sein – aber wenn das Weinglas nicht gut ist, schmeckt er nicht. Doch wo soll man anfangen, die richtigen Gläser zu finden? Die Auswahl scheint unendlich. Es gibt Rotweingläser, Weißweingläser, Dessertweingläser, Probiergläser, Chardonnay-Gläser, Champagner-Gläser – und auch alle diese gibt es wiederum in verschiedenen Ausführungen.

Größe und Form entscheiden

Was wichtig ist bei der Auswahl des richtigen Weinglases, ist die Größe und die Form. Hierbei kommt es den jeweiligen Wein drauf an. Für Rotweine empfehlen sich generell größere Gläser. Ein dickbauchiges Glas empfiehlt sich für leichtere Rotweine, da der Wein schneller mit mehr Sauerstoff in Kontakt kommt, was wiederum den Wein intensiviert. Ein eher hohes, großvolumiges Glas wird meist für kräftigere Rotweine gewählt, damit der Wein genug Platz hat, sein gesamtes Aroma zu entfalten. Bei Weißweinen wird ähnlich gewählt wie bei den Rotweinen, nur mit dem Unterschied, dass Weißweingläser meist kleiner sind als Rotweingläser.

Schlankes Glas für Schaumweine

Für Schaumweine, wie Champagner und Sekt gibt es ebenfalls spezielle Gläser. Sie sind schlank und hoch, sodass sich die Kohlensäure entsprechend gut entfalten kann. Aus einem Champagnerkelch kann übrigens genauso gut ein Sekt genossen werden. In einigen Gläser findet sich eine kleine Erhebung am Glasboden. Das ist der sogenannte Moussierpunkt. Er sorgt dafür, dass die Kohlensäurebläschen geordnet im Glas aufsteigen.

Auch die Dicke des Glases kann Einfluss auf das Geschmackserlebnis nehmen. Dabei ist ein dünnwandiges Glas angenehmer und feiner für die Lippen, sodass der Wein ohne viel Ablenkung genossen werden kann. Sehr dünnwandige Gläser sind jedoch meist mundgeblasen. Entsprechend teuer sind sie in ihrer Anschaffung. Jedoch lohnt es sich, zumindest ein Paar solcher Gläser für ganz besondere Weine parat zu haben.